Thomas Lambert Schöberl

Thomas Lambert Schöberl, geboren 1989 in München, ist Heilpraktiker, Experte für Naturheilkunde sowie Musik- und Kunstlehrer. Er lebt mit seiner Familie in München und betreibt dort eine Praxis für alternative Heilmethoden. In seinen Seminaren und Workshops bilden die Themen Natur, Kreativität und Ganzheitlichkeit den Schwerpunkt. Als studierter Musikwissenschaftler, Musikpädagoge, Kunsthistoriker und Student der evangelischen Religionslehre verwebt er spielend die Bereiche Kunst und Kultur, Glaube, Pädagogik, Natur und Medizin. „Alles ist mit allem verbunden“ – genau das macht Thomas Lambert Schöberl mit seinen interdisziplinären Ansätzen immer wieder deutlich. Die Schwerpunkte seiner Heilpraxis liegen auf der Untersuchung des lebenden Blutes unter dem Dunkelfeldmikroskop, der Pflanzenheilkunde und der spirituellen Lebensberatung.

„Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, anderen Menschen Sicherheit im Umgang mit Krankheit und Stress (im familiären, beruflichen und schulischen Kontext) zu vermitteln. Anderen dabei helfen zu dürfen, in ihr eigenes, natürliches Gleichgewicht zu finden, ist für mich eine tägliche Bereicherung, der ich große Demut und Dankbarkeit entgegen bringe.“ 

Wofür ich stehe

  • Bewusstsein und Wertschätzung
  • Aufmerksamkeit und Leistung
  • Empathie und präzise Analyse
  • Achtsamkeit und Verantwortung
  • Nachhaltigkeit und Selbstfürsorge

Welchen Wandel möchte ich in unserer Gesellschaft vorantreiben?

  • Die Gesundheit und Lebensqualität meiner Patienten steigern
  • Menschen Hoffnung schenken und sie auf ihrem Weg der Genesung begleiten
  • Hilfe zur Selbsthilfe leisten
  • Die Zusammenhänge zwischen den Bereichen Medizin, Psyche, Spiritualität, Natur, Ernährung, Ökologie und Ökonomie sichtbar machen


"Die Summe der Teile ist nicht das Ganze."

Aristoteles 

Thomas Lambert Schöberl
als Buchautor

"Haben Sie Mut! Haben Sie Hoffnung!"

„Gehen Sie Risiken ein! Ziehen Sie los, und wundern Sie sich, denn die Natur liebt es, sich zu verbergen, sie macht nicht vergeblich und sie ist ein unendlich geteilter Gott.“ (S.282)